Das war die Probekordel, die wir auf der Reeperbahn gedreht haben. Mein Vater hat sich ein Video zum drehen von Kordeln für Ply split braiding angeschaut und dann die Reeperbahn konstruiert. Da man zum gleichzeitigen Drehen von 4 Kordeln aber Zahnräder braucht (die wir nicht haben), hat er sich ein Patent ausgedacht, wie man es auch ohne Zahnräder hinbekommt.
Die Reperbahn:
Da meine Kordeln 5 m lang sein sollen, habe ich mir 12 m Schnüre gemacht, somit musste die Reeperbahn mehr als 6 m haben. Und weil wir keine Lust hatten uns zu bücken, steht die Reeperbahn auf Böcken.
Hier ist die erste Schnur eingespannt:
Am anderen Ende hat mein Vater gedreht, ich musste ja Fotos machen.
Der Bock bewegt sich nach vorne, ca. 80 cm weit, dann ist die erste Schnur genug gedreht.
Nun wird die erste Schnur umgehangen:
Auf der anderen Seite wird sie auch umgehangen:
Wenn die 4 Schnüre dann fertig sind, wird der Kopf im Akkuschauber gewechselt:
Jetzt werden die 4 Schnüre dann in die entgegengesetzte Richtung zusammen gedreht:
5 Kordeln haben wir gestern fertig bekommen, mit der Probekordel sind es dann 6. Brauchen wir also nur noch 14.
Die rosa Kordeln sind nicht perfekt, da wir sie zu wenig gedreht haben und eine schwarze haben wir etwas zuviel gedreht. Aber wir haben ja noch 14 Kordeln vor uns, da bekommt man ja noch ein wenig Übung.
Leider spielt heute das Wetter nicht mit, es regnet. Daher müssen wir auf Sonne warten. Hauptsache der Anfang ist schon mal gemacht und ich kann irgendwann dann meine Wayuu mochila fertig machen.











